by admin — last modified 08.02.2005 01:14 Uhr

Chronologie der Berger Schulwesens in der Zeit von 1961-1970

1963/64 Bau einer Sporthalle hinter dem Volksschulgebäude.
1965 Zeitungsartikel “Eltern sollen entscheiden”, Bersenbrücker Kreisblatt, Juli 1965
1966 (18. September) Gründung eines Zweckverbandes, dem neben Berge und seinen umliegenden Bauernschaften (Anten, Dalvers, Hekese) noch Grafeld, Bippen, Hartlage, Ohrte und Ohrtermersch angehörten. Ziel: Umwandlung des Aufbauzuges in eine Realschule.
1967 (August) Beginn des Aufbaus der Realschule Berge. Die vorhandenen Klassen des Aufbauzuges (Kl. 7 – 25 Schüler, Kl. 8 – 31 Schüler, Kl. 9 – 29 Schüler, Kl. 10 – 25 Schüler) wurden mit den neubeginnenden Realschulklassen gekoppelt. Die Schüler kamen aus den genannten Verbandsgemeinden sowie aus Hahnenmoor, Renslage, Döthen, und Restrup. Gesamtschülerzahl: 133; die Schule hatte zunächst nur vier Realschullehrerplanstellen sie erhielt aber Unterstützung durch Volksschullehrer. Leiter der Schule: Realschulrektorin Hildegard Kirchberg (1967-1979). (siehe Zeitungsbericht).

“Ab 1. August hat Berge eine Realschule”, Bersenbrücker Kreisblatt, März 1967

1969 Die Realschule Berge erhielt ein eigenes Schulgebäude am Sonnenberg. Aus den Jahrgängen 6-9 der beiden konfessionellen Volksschulen in Berge und der Schulen in Grafeld und Hekese wurde die „Mittelpunktschule für Schüler aller Bekenntnisse” gebildet. Auch im Volksschulbereich wurden nun die Schüler in Jahrgangsklassen unterrichtet. Die Mittelpunktschule erhält später die Bezeichnung Hauptschule. Schülerzahl: 156 (5 Klassen, 7 Lehrer). Leiter: Hauptlehrer Dietrich Speth (1969-1975), Hauptlehrerin Ulrike Hackmann (1975-1979) Die Konfessionsschule bleibt im Bereich der Grundschuljahrgänge 1-4 in Berge erhalten als Evangelische Grundschule, unter Leitung von Margard Isenbeck (1969-1975), des Hauptlehrers Udo Hafferkamp (ab 1975), und als Katholische Grundschule unter Leitung der Hauptlehrerin Irmgard Hartmann, vorm. Schuir (1969-1984).
Mit Beginn des Schuljahres 1969/70 wurde auch mit der „Gemeinsamen Förder- und Eingangsstufe der Mittelpunktschule und der Realschule Berge” (als Schulversuch und Vorläufer der später in Niedersachsen flächendeckend eingeführten Orientierungsstufe) begonnen. Die verbliebenen Volksschulen in Grafeld und Hekese gaben ihre Schüler ab dem 5. Schuljahrgang an diese Stufe ab; sie behielten somit nur noch die Jahrgänge 1-4; hinzu kamen außerdem Schüler aus dem Bereich des Realschulzweckverbandes. Schülerzahl 1969 in Klasse 5: 99 (drei Züge). Diese „Erprobungsstufe” ist sowohl der Mittelpunktschule (später Hauptschule), als auch der Realschule zugeordnet gewesen. Der Unterricht fand im Realschulgebäude statt.
1969 Zeitungsartikel über Fortschritte beim Bau der Realschule Berge, Bersenbrücker Kreisblatt, Februar 1969
Foto der Realschule Berge
1970 Beginn der Renovierung der „Volksschulgebäude” an der Antener Straße
Zurück Die Jahre von 1946-1960…
Vor Die Jahre von 1971-1980…
Mrz
15
Mo
GK
Mrz 15 um 18:00 – 19:00
Mrz
16
Di
Beginn Mensabetrieb di und do
Mrz 16 ganztägig
Mrz
17
Mi
Ratssitzung Gemeinde Berge Mensa
Mrz 17 ganztägig
Mrz
23
Di
Infoabend WPK und Elternabend Jg. 5
Mrz 23 um 19:00 – 20:00
Mrz
29
Mo
Osterferien 2021
Mrz 29 – Apr 9 ganztägig
Apr
19
Mo
bis 18. KW Fachbesprechungen
Apr 19 ganztägig
Elternsprechtag
Apr 19 um 14:00 – 18:00
Mai
13
Do
Feiertag
Mai 13 ganztägig
Mai
14
Fr
Ferien
Mai 14 ganztägig
Mai
19
Mi
Schulanmeldung neuer Jg. 5 2021/2022
Mai 19 – Mai 20 ganztägig
Mai
21
Fr
Abschlussarbeit Deutsch 9/10
Mai 21 ganztägig
Mai
24
Mo
Feiertag
Mai 24 ganztägig
Mai
25
Di
Pfingstferien
Mai 25 ganztägig
Mai
26
Mi
Abschlussprüfung Englisch
Mai 26 ganztägig
Mai
28
Fr
Abschlussarbeit Mathe 9/10
Mai 28 ganztägig
Jun
4
Fr
Nachschreibtermin Deutsch
Jun 4 ganztägig
Jun
8
Di
Nachschreibtermin Englisch
Jun 8 ganztägig
Jun
10
Do
Nachschreibtermin Mathematik
Jun 10 ganztägig
Jun
15
Di
Studientag (schulfrei)/ mdl. Prüfungen
Jun 15 ganztägig
Jun
16
Mi
mdl. Prüfungen
Jun 16 ganztägig